„…oft der Wahrheit nicht gänzlich entsprechend…“ Die tödliche Razzia vom 29. März 1946 in Stuttgart: Die Berichterstattung und die Folgen
Die tödliche Razzia damals sorgte weltweit für Schlagzeilen. Die New York Times, die Stuttgarter Zeitung und die jüdische DP-Zeitung „Oyf de Fry“ berichteten höchst unterschiedlich. Die Erschießung blieb folgenlos, der Täter wurde nie ermittelt. Welche Folgen haben Unwahrheit und Straflosigkeit? Was hat die Razzia von 1946 mit uns heute zu tun?
Diskussion mit Christine Fischer (Intendantin von Musik der Jahrhunderte), Angelika Vogt (Leiterin Jüdisches Bildungswerk Württemberg) und Hans D. Christ (Co-Direktor Württembergischer Kunstverein).
Lesung mit Sandro Balk, Julia Mainusch, Fiona Haselgruber, Studierende des BA Sprechkunst/Sprecherziehung und des MA Rhetorik an der HMDK Stuttgart im Institut Sprechkunst und Kommunikationspädagogik aus den Klassen von Prof. Michael Speer und Frederike Wiechmann.
