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SUMMARY:Open Space zum Thema "Nach den Landtagswahlen"
DESCRIPTION:Am 8. März 2026 finden die Landtagswahlen in Baden-Württemberg statt. Besonders Beschäftigte und Ehrenamtliche in der politischen Bildung setzen sich in den nächsten Wochen viel mit der Aufklärung über Parteien und Wählen auseinander. Der Open Space schafft einen Raum\, sich über die Ergebnisse der Wahl und die vergangenen Wochen auszutauschen sowie um Perspektiven für die Zukunft zu sammeln. Getränke und Essen stehen bereit\, wir sitzen in gemütlicher Atmosphäre im Jugendhaus Mitte zusammen. \nDie nächsten Termine finden am 7. Juli und am 13. Oktober 2026\, jeweils 18:00-20:00 Uhr statt. \nAnmeldung: Gerne im Vorfeld an lernort-geschichte@stjg.de oder friederike.hartl@sjr-stuttgart.de – spontan vorbei kommen ist aber auch okay.
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SUMMARY:Community-Event und Gedenken an die Deportation der Sinti
DESCRIPTION:Am 15. März 1943 wurden 234 Sinti aus Württemberg und Hohenzollern vom Stuttgarter Nordbahnhof in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert. In der katholischen Kirche St. Georg werden bei einem Familiengottesdienst Biografien vorgelesen. Danach geht es um ca. 11:30 Uhr zum Zeichen der Erinnerung\, wo Blumenblätter und Kerzen niedergelegt werden und alle Namen vorgelesen werden\, begleitet mit Musik vom Mano Guttenberger Duo. Anschließend geht es wieder zurück ins Gemeindehaus und wir laden zum gemeinsamen Brunch ein. \nZielgruppe: Alle Programmpunkte sind grundsätzlich für alle offen. Zum Community-Brunch möchten wir vor allem junge Sinti und Roma einladen\, um eine Gelegenheit zu bekommen\, sich zu vernetzen\, zu empowern und eine gute Zeit zu haben. \nOrganisation: Lernort Geschichte\, Sintiromapride\, Pro Sinti & Roma e.V.\, Stadtjugendring Stuttgart\, Gemeinde St. Georg und Zeichen der Erinnerung. Der Brunch wird finanziert aus Landesmitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat und ist Teil des Community-Empowerment Projekts “Gemište Platte” für junge Menschen mit Diskriminierungserfahrungen. \nAnmeldung: Bitte meldet Euch für den Brunch unter lernort-geschichte@stjg.de oder über den Ticketverkauf hier bis zum 14. März 2026 an.
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SUMMARY:Early Afterwork: (Post-)Koloniale Spurensuche durch Stuttgart
DESCRIPTION:Als ehemaliges Zentrum des Königreichs Württemberg sind in Stuttgart zahlreiche koloniale Spuren zu entdecken. An unterschiedlichen Stationen quer durch die Stuttgarter Innenstadt decken wir sichtbare und unsichtbare Verflechtungen zwischen Stuttgart und ehemaligen deutschen Kolonien auf und sprechen über (post)koloniale Kontinuitäten bis in die Gegenwart. Mehr Informationen zu der Führung: Koloniale Spurensuche in Stuttgart – Lernort Geschichte. \nOrganisation: Die Führung wird im Rahmen der Aktionswochen gegen Rassismus der Partnerschaft für Demokratie Stuttgart in Kooperation mit der vhs Stuttgart angeboten. Die Veranstaltung ist kostenlos. \nAnmeldung: https://vhs-stuttgart.de/lang/programm/kurssuche/kurs/261-18412 \nTreffpunkt: Haltestelle Hölderlinstraße (Achtung: NICHT Hölderlinplatz). Diese ist nur mit der Buslinie 43 oder zu Fuß zu erreichen. \n 
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SUMMARY:Eröffnung: Ausstellung "Der Fall des Shmuel Dancyger"
DESCRIPTION:Shmuel Dancyger hat das Ghetto in Radom\, hat Auschwitz und den Todesmarsch nach Mauthausen überlebt. Befreit\, in einem Sanatorium in Paris erfährt er\, dass es in Stuttgart ein Displaced Persons Zentrum gibt\, mit vielen Überlebenden aus seiner Heimatstadt Radom. Er macht sich auf den Weg und das Wunder geschieht. In der Reinsburgstraße 197 B kann er seine Frau Regina\, die Tochter Yaffa und den Sohn Marek in die Arme schließen. Auch sie haben Auschwitz überlebt. \nWenig später\, am 29. März 1946\, führt die Stuttgarter Polizei eine Razzia wegen Schwarzmarktgeschäften in dem DP-Zentrum durch. Der Einsatz eskaliert\, Shmuel Dancyger wird durch einen Kopfschuss aus einer Polizeipistole ums Leben gebracht. Die Fotoausstellung geht den Motiven nach und führt auf die Spur des mutmaßlichen Todesschützen. \nDie Ausstellung im Württembergischen Kunstverein (WKV) und das Begleitprogramm sollen dafür sensibilisieren\, dass Antisemitismus nicht auf eine Zeit – wie den Nationalsozialismus – oder eine bestimmte Staatsform und Ideologie beschränkt ist. Er entsteht\, hält\, wächst und verbreitet sich in unseren Denkmustern. \nDie Ausstellung: \nFotos vom 29. März 1946 aus der Stuttgarter Reinsburgstraße befinden sich in Archiven in Israel\, Amerika und Deutschland und werden hier erstmals gezeigt. Der Fall des erschossenen Auschwitz-Überlebenden Shmuel Dancyger in Stuttgart machte damals weltweit Schlagzeilen. Überraschend viele Fotos dokumentieren aber auch den Alltag der Überlebenden\, die im Stuttgarter Westen zwischen 1945 und 1949 eine Art jüdisches Shtetl wiederaufleben ließen. Die Fotoausstellung im Württembergischen Kunstverein zeigt drei Phasen der jüdischen Displaced Persons dieser Zeit: Ankunft und Alltag der KZler\, wie sie sich selbst nannten\, die tödliche Razzia\, sowie die darauffolgenden Proteste\, und\, nach Jahren des unerträglichen Wartens\, schließlich die Ausreise. Denn die jüdischen Überlebenden saßen hier fest\, ausgerechnet im Land der Täter. Ihr zu Hause war ihnen genommen\, Länder wie Amerika oder Kanada hatten strikte Einwanderungsquoten und der Staat Israel existierte noch nicht. \nAm 27. März ab 18:30 Uhr erfolgt die Einführung und der erste Gang durch die Foto-Ausstellung mit der Kuratorin Tina Fuchs. Die Ausstellung wird gefördert von der Baden Württemberg Stiftung und der Bürgerstiftung Stuttgart.
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag von Shmuel Dancyger
DESCRIPTION:Am 80. Todestag von Shmuel Dancyger findet im Württembergischen Kunstverein eine Gedenkveranstaltung mit folgenden Programmpunkten statt: \n 11:00 Uhr: Grußwort der Präsidentin des Landtags von Baden-Württemberg\, Muhterem Aras\, MdL \n „Stumme Zeugen“ – Gespräch (in Englischer Sprache) \nEs existieren überraschend viele Fotografien über das jüdische Leben im Stuttgarter Displaced Persons (DP) Zentrum. Wie als Beweis\, dass Hitler doch nicht alle Jüdinnen und Juden hat umbringen können. Bernhard Ginsburg war den Fotograf im Stuttgarter DP-Camp. Panik dokumentieren die während der Razzia geschossenen Bilder\, bei der Shmuel Dancyger erschossen wurde. Aubrey Pomerance\, Archivar am Jüdischen Museum Berlin\, befragt Elliot Ginsburg\, den Sohn des Fotografen\, und Howard Dancyger\, den Enkel von Shmuel Dancyger. Über Leben\, Überleben\, Zeugnis ablegen. Das Gespräch findet auf Englisch statt. \nIm Anschluss Führung durch die Ausstellung \n16:00 Uhr: „Sechs Millionen. Und Einer.“\, Dokumentarfilm von Tina Fuchs\, Weltpremiere. \nDer bisher nie auf Deutsch gezeigte Film über die Suche nach dem Todesschützen von Shmuel Dancyger mit anschließender Diskussion. \nDie Ausstellung wird von der Baden-Württemberg Stiftung und der Bürgerstiftung Stuttgart finanziell gefördert.
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SUMMARY:Stuttgart\, 1946 -"Hejst dos Bafrajung?!" Workshop (externe Bewerbung)
DESCRIPTION:Mit einer Audio-Installation auf dem Shmuel-Dancyger-Platz sowie einem diskursiven Vermittlungsprogramm verbindet „STUTTGART\, 1946“ zwei historische Jahrestage mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen. \nAusgangspunkt ist der 29. März 1946\, an dem der Khurbn-Überlebende Shmuel Dancyger bei einer Razzia von einem Stuttgarter Polizisten erschossen wurde. Shmuel Dancyger war\, wie tausend weitere polnisch-jüdische Überlebende\, im Displaced-Persons-Center Stuttgart-West untergebracht. Die meisten der dort temporär lebenden Menschen stammten aus dem polnischen Radóm\, hatten den Khurbn (nationalsozialistischer Genozid) überlebt und konnten wegen der erstarkenden antisemitischen Gewalt nicht zurück in ihr Herkunftsland. Im Zentrum von „STUTTGART\, 1946“ steht neben dem 29. März bewusst auch das Datum des 4. April 1946\, an dem große Proteste gegen die deutsche Polizeigewalt im Stuttgarter Displaced-Persons-Center stattfanden. \nAnlässlich des 80. Todestages von Shmuel Dancyger und des 80. Jahrestages der DP-Proteste fragt die Veranstaltung von Ann Katrin Müller und Judith Engel danach\, wie heute an den Khurbn erinnert wird und welche Stimmen und Perspektiven dabei sichtbar werden oder unsichtbar bleiben. \nProgramm \n14:00 – 14:30 Uhr: Begrüßung \n14:30 – 15:30 Uhr: „Hejst dos Befragung?!“ \nDie Audio-Installation “Hejst dos Bafrajung?!” macht die Stimmen und Perspektiven der Displaced Persons hörbar\, die von 1945 bis 1949 im Displaced-Persons-Center Stuttgart-West untergebracht waren. Dafür wurden erstmals jiddische Originaltexte der Stuttgarter Displaced Persons ins Deutsche übersetzt. Die meisten Quellen stammen aus der Zeitung “Ojf der fraj”\, die im Stuttgarter Center herausgegeben wurde\, andere Quellen fanden sich in unterschiedlichen Erinnerungsbüchern\, in denen die DPs nach 1945 ihre Perspektive auf das Erlebte fest hielten. \nDie collageartige Erzählung gibt einen Einblick in die Geschichte und Gedanken der Menschen\, die 1945 als Überlebende in Stuttgart-West ankamen. Sie berichtet\, wie sie sich dort eine temporäre  Infrastruktur schafften\, die von Bildungseinrichtungen über ein religiöses Bad\, einen Fussballclub und eine eigene Polizei reichte und alle Aspekte eines selbstverwalteten Städtchens erfüllte. \nDer Hoffnung auf ein selbstbestimmtes Leben\, die aus vielen Texten spricht\, steht immer auch das erlebte Grauen des Khurbn gegenüber. Auch die gewaltsame Polizeirazzia\, bei der Shmuel Dancyger 1946 erschossen wird\, reiht sich in die Erinnerung an die Gewalt und die Vernichtung ein. In ihren gleichzeitig wütenden und messerscharfen Analysen diagnostizieren die Displaced Persons der deutschen Gesellschaft schon damals eine ungebrochene Treue zum Faschismus\, die in manchen Sätzen fast zeitgemäß anmutet. \n15:30 – 16:00 Uhr: Künstler*innengespräch mit Ann-Kathrin Müller\, Judith Engel uvm. \nMehr Informationen unter: 1946 – STUTTGART
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LOCATION:Shmuel-Dancyger-Platz\, Reinsburgstraße 207\, Stuttgart\, Baden-Württemberg\, 70197\, Germany
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SUMMARY:Erzähl_Kafe & Oreschki “Zwischen Herkunft und Hiersein”
DESCRIPTION:Über 1\,2 Millionen Menschen aus Osteuropa\, den postsowjetischen Ländern und dem Balkan leben in Baden-Württemberg. Und doch weiß die Gesellschaft oft wenig über die Geschichten\, Sprachen\, Länder und Lebensrealitäten. Dafür wird oft in vereinfachenden Kategorien gedacht: \nUkrainisch? Russisch? Serbisch? Bosnisch? Albanisch? Georgisch? Slawisch? Muslimisch? Jüdisch? Orthodox? Oder Roma? \nMit dem Erzähl_Kafe „Zwischen Herkunft und Hiersein“ schaffen wir einen Raum für Gespräche über Zuschreibungen\, das Dazugehören und vielfältige Alltagssituationen. Neben einem kurzen Gedankenanstoß zu Antislawismus stehen persönliches Erzählen\, Zuhören und Begegnung im Mittelpunkt – bei Kafa\, Oreshki und anderen Leckereien. \nBringt gerne Andenken oder Bilder aus Eurer Heimat mit und lasst uns gemeinsam ins Gespräch kommen. \nOrganisation: Das Erzähl-Kafe ist Teil der Oral-History-Reihe von Lernort Geschichte und lädt Menschen aus Stuttgart ein\, ihre oft ungehörten Geschichten zu teilen und miteinander ins Gespräch zu kommen.\nDer Abend wird von @lernortgeschichte und @mosaikdeutschland in Kooperation mit dem @sjr_stuttgart und @forumderkulturen umgesetzt und findet im Experimentierraum der der Engagementförderung Stuttgart statt. Die Veranstaltung findet im Rahmen der @iwgr_stgt statt. \n@buergerstiftung.stuttgart\n@stuttgart.meine.stadt\n@fwz_caleidoskop  @stefanie_jansen_hd \nZielgruppe: Menschen mit Bezügen zu Osteuropa\, postsowjetischen Ländern\, zum Kaukasus und zum Balkan sowie Interessierte. \nVeranstaltungsort: Experimentierraum in der Katharinenstraße 21d\, Stuttgart \nDatum und Zeit: Sonntag\, 29. März 2026\, 17:00 – 19:00 Uhr + Ausklang bis 21:00 Uhr \nKosten: freier Eintritt \nAnmeldung: ohne vorherige Anmeldung
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