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SUMMARY:Fachtag: Schönheitsideale im digitalen Raum – Reflexion und Prävention im Jugendalter
DESCRIPTION:Schönheitsideale werden seit jeher in den gesellschaftlichen Diskurs eingebettet\, kontrovers diskutiert und politisiert. Zudem treten mit den Sozialen Medien vermehrt Herausforderungen zutage\, die pädagogisch kaum aufzufangen sind. So gilt es für Fachkräfte Codes und Bilder zu entschlüsseln\, Content-starke Kanäle und Trends zu recherchieren sowie in den Kontext zu aktuellen Debatten zu setzen\, um eine Begleitung der Jugendlichen zu ermöglichen. Soziale Medien konzentrieren sich besonders auf junge Menschen und beeinflussen ihre Wahrnehmung\, doch ihre Folgen für Pädagogik und Demokratiebildung werden oft übersehen. Denn: Ob auf Sozialen Medien\, in der Werbung oder im Alltag – das Streben nach einem „perfekten“ Aussehen beeinflusst Selbstwahrnehmung\, Körperbild aber auch die Frage nach Zugehörigkeit vieler Jugendlicher. \nDoch woher kommen diese Trends eigentlich? Welche gesellschaftlichen und reaktionären Mechanismen stehen dahinter – und wie können pädagogische Fachkräfte Jugendlichen helfen\, einen gesunden Umgang mit Schönheitsidealen zu entwickeln? \nFragen\, die in der Fortbildung bearbeitet werden: \n\nGesellschaftliche\, psychologische und politische Hintergründe: Warum entstehen bestimmte Online-Trends?\nWer profitiert davon und welche Narrative werden bedient?\nWie hängen insb. die Wahrnehmung von Frauen*Körper\, Krisen und reaktionäre Wendepunkte zusammen?\nWelche Schönheitsideale gelten online als Standard\, welche werden exkludiert – und warum?\n\nDas erwartet Sie: \n\nÜberblick über (aktuelle) Schönheitsideale und -trends in den sozialen Medien und Popkultur\nAuswirkungen auf die psychische Gesundheit von Jugendlichen\nReflexion der eigenen Haltung und Wahrnehmung als Fachkraft\nMethodische Ansätze zur Thematisierung von Schönheitsidealen in der pädagogischen Praxis\n\nINFOS \n👩‍🏫 Für Fachkräfte aus Schule\, Jugendhilfe\, Sozialarbeit\, Kultur- & Bildungsarbeit\n📅 Montag\, 20.10.2025 | 09:30–16:30 Uhr | Forum 3\, Stuttgart\n🎤 Mit: Filiz Tokat & Lucija Marosevic\n📝 Anmeldeschluss: 13.10.2025 | Plätze begrenzt (25)\n💶 Teilnahme: 80€\n🧏‍♀️ inkl. Gebärdensprachdolmetschung\n📍 8 Juleica-Punkte\n🌟 Schwerpunkt: Mädchen*arbeit & gendersensible Pädagogik \n👉 Jetzt anmelden & Haltung zeigen. Anmeldung über den Link möglich!
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SUMMARY:Fachtag für Lehrkräfte: "Gastarbeiter"-Geschichte im Stadtraum – Zugänge für die Praxis und den Unterricht
DESCRIPTION:Bis zum Anwerbestopp 1973 kamen viele Menschen aus Italien\, Griechenland\, Spanien\, Jugoslawien und der Türkei als sogenannte „Gastarbeiter“ nach Stuttgart\, um hier zu arbeiten und sich eine neue Existenz aufzubauen. Nur langsam wurden sie nicht nur als Arbeitskraft\, sondern auch als gleichberechtigter Teil der Gesellschaft angesehen. \nDer Fachtag stellt verschiedene Angebote zur Geschichte der „Gastarbeiter“ im Stuttgarter Stadtraum vor und fragt nach Möglichkeiten des Transfers in die Unterrichtspraxis.\nFür die Teilnehmenden wird ein interkulturelles Mittagessen nach Voranmeldung kostenfrei angeboten. \nEs können von jedem Teilnehmenden zwei der drei Workshops gebucht werden. Die Präferenzen werden bei der Anmeldung abgefragt. \nAnmeldung\nAnmeldung bis zum 8. Oktober 2025 \nAusschließlich für Lehrkräfte:\nlfb-online | Lehrgangsnummer: 6MLPG5 \nProgramm\n9.00 Uhr    Ankommen\, Begrüßung\n9.15 Uhr    Impulsvortrag „Gastarbeiter“ goes Gesellschaftsgeschichte – Neue Forschung zur Arbeitsmigration und ihr Weg in die Schule\, von Thordis Kokot\, M.A.\, M.Ed.\, Universität Bayreuth\n10.15 Uhr  World Café: Wo stehen wir aktuell?\n11.15 Uhr   Pause\n11.30 Uhr   Workshops Teil 1\n13.00 Uhr   Mittagspause\n14.00 Uhr   Workshops Teil 2\n15.30 Uhr   Pause\n16.00 Uhr   Zusammentragen der Ergebnisse und Abschluss\n17.00 Uhr  Ende der Veranstaltung \nProgrammflyer: 250625_Flyer_Fachtag_Gastarbeiter
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SUMMARY:Oral History Cafe #2: Ankommen in Stuttgart
DESCRIPTION:Moderation: Mustafa Arab (Flüchtlingsrat BW\, Legal Cafe) \nGäste: Caren Moirongo und Mosab Tato \nSketching/Künstlerin: Maya Warthon \nEin Projekt von Lernort Geschichte\, gefördert von der Koordinierungsstelle Erinnerungskultur der Landeshauptstadt Stuttgart \nWeitere Infos folgen in Kürze.
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