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SUMMARY:Stuttalks „Wallah Krise“: Obdach- und Wohnungslosigkeit in Stuttgart – Kinder und Jugendliche in Kooperation mit Schlupfwinkel und MJA Ost und Tandemteam BRÜCKE
DESCRIPTION:Die Gesprächsrunden „Stuttalks“ werden von dem Lernort Geschichte-Team und dem Stadtjugendring-Team moderiert. Uns ist es ein Anliegen\, mit Euch offen und ehrlich Meinungen anzuhören\, Perspektiven kennenzulernen\, Fragen zu beantworten und nach Lösungen zu suchen. \nBei der kommenden Veranstaltung möchten wir gemeinsam mit Sonja Hagenmayer von Schlupfwinkel und Suvi-Kristin Winter von der Mobilen Jugendarbeit Ost und „Team Brücke“ über die derzeitige Situation von Obdach- und Wohnungslosigkeit im Raum Stuttgart sprechen – und wie die Lage von Kindern und Jugendlichen einzuordnen ist. Dabei soll es auch um aktuelle Kürzungen und zivilgesellschaftliche Unterstützungsmöglichkeiten gehen. Zudem werden die Sprecherinnen über ganz konkrete Maßnahmen innerhalb ihrer eigenen Tätigkeitsfelder und besonders vulnerable Gruppen sprechen.   \nAlle Besuchenden sind herzlich eingeladen sich am Gespräch zu beteiligen\, Fragen und eigene Erfahrungen einzubringen und Sichtbarkeit für dieses Thema zu schaffen. Das Angebot ist öffentlich und kostenlos.              
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SUMMARY:Stjg Themenwoche: Held*innen und Biografie Workshop
DESCRIPTION:Die Teilnehmenden sollen mit der Held*innen Methode sich selbst und ihren Vorbildern und Held*innen auf die Spur gehen. Dabei können sie über die Bedeutung der Begrifflichkeit diskutieren\, aber auch die eigene Biografie einbeziehen. So werden etwa interaktive Plakate mit Fragen wie „Welche bekannten Persönlichkeiten aus der Geschichte sind für mich Held*innen?“\, “Erkenne ich manche Eigenschaften auch an mir?  oder „Erkenne ich in meiner Biografie auch Elemente\, die heldenhaft sein könnten?“ zum Nachdenken und gemeinsamen Hinterfragen angeboten – ebenso wie Bilder\, die mit persönlichen und stereotypen Vorstellungen eines/r Held*in brechen.  \nZiel dieses Workshops ist unter anderem der eigenen Biografie nachzuspüren und die damit meist einhergehende Projektion von Wünschen\, Bestrebungen und Verbundenheit auf Persönlichkeiten\, die uns besonders nahestehen oder für uns unerreichbar scheinen. Gleichzeitig sollen die Teilnehmenden Selbstreflexion sowie Kritikfähigkeit an eigenen Vorbildern und Held*innen erlernen.   \nDer Workshop ist ein öffentliches und kostenloses Angebot und findet im Jugendhaus West statt.
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SUMMARY:Dokumentarfilm „Sechs Millionen. Und Einer“ - in Gedenken an Marek Dancyger
DESCRIPTION:Fast 80 Jahre ist es her\, da wurde sein Großvater Shmuel Dancyger\, Überlebender von Auschwitz\, in Stuttgart erschossen. Der Fall wurde nie aufgeklärt. Howard\, sein Enkel aus Kanada\, beginnt die Suche nach dem Täter und wird dabei von der jungen Historikerin Josefine Geib unterstützt. Sie ist genau da aufgewachsen\, wo Samuel Danziger durch einen Kopfschuss das Leben genommen worden war. Howard und Josefine stoßen bei ihren Recherchen auf den ungebrochenen Antisemitismus der Nachkriegszeit. Sie stellen fest\, dass der erste erschossene Jude nach dem Zweiten Weltkrieg verschwiegen werden sollte. Denn der Name des Täters steht in den Akten – unentdeckt bis heute. Der bisher nie auf Deutsch gezeigte Film über die Suche nach dem Todesschützen von Shmuel Dancyger. \nDer Film wird im Rahmen der Ausstellung „Der Fall des Shmuel Dancygers“ erzählt\, die von der Filmemacherin und Bernhard Kinzler kuratiert wurde. Die Ausstellung wird gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung und der Bürgerstiftung Stuttgart. \nAm 11. Mai starb der Sohn von Shmuel Dancyger\, Marek/Morris Dancyger. Der Film wird zum Gedenken an ihn gezeigt.
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SUMMARY:Öffentliche Führung: Vom Killesberg bis zur Gedenkstätte Zeichen der Erinnerung
DESCRIPTION:Die öffentlichen Führungen sind kostenlos\, Anmeldungen sind nicht nötig. Der Start- und Treffpunkt der Führung ist oben an der U-Bahn Haltestelle Killesberg. \nMehr Informationen unter: http://www.zeichen-der-erinnerung.org/wp-content/uploads/2026/03/Flyer-Oeffentliche-Fuehrungen-2026-1.pdf
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SUMMARY:Bürgerfest West mit Spiel- und Lernquiz zum Thema "Grenzen"
DESCRIPTION:Auf dem Bürgerfest West wird Lernort Geschichte mit einem Stand vertreten sein\, an dem speziell Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein Lern- und Spielquiz angeboten wird. Das Quiz dreht sich um das Thema Grenzen in bis zu sieben verschiedenen Kategorien (Vielfalt\, Gender\, Zukunft\, Stadtleben\, Geschichte\, Aktion\, Beteiligung). Das Angebot ist kostenlos und findet auf dem Moltkeplatz vor dem Jugendhaus West statt.  \nDas Bürgerfest dauert von 13:00 bis 20:00 Uhr\, aber der Quizstand wird von 13:00 bis 17:30 Uhr da sein.  \n  \n 
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SUMMARY:Kundgebung zum europäischen Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
DESCRIPTION:Inklusion ist Grund- und Menschenrecht und trotzdem aktuell unter Beschuss. Durch die Haushaltskürzungen 2026/2027 im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit entfallen viele freiwillige Leistungen und inklusiven Angebote. Darunter leiden junge Menschen mit Behinderung und schließlich auch wir als Gesamtgesellschaft.  \nDaher hier die Einladung zur großen Kundgebung:  \n„Inklusion ist kein Sparmodell“   \nam Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. \nFolgende Programmpunkte erwarten euch auf der Bühne:  \n\nEröffnung durch Nora Welsch\, Landes-Behindertenbeauftragte \n\n\nRede von Jürgen Dusel\, Behindertenbeauftragter der Bundesregierung \n\n\nPodiumsgespräch mit meinungsstarken Sprechern und Sprecherinnen aus Baden-Württemberg \n\n\nRapmusik von Graf Fidi \n\n\nMusik von vhs Sign Singers\, Gebärdensprachchor \n\n\nDJ Duo Plus Two\, Nils und Lars Hübner \n\nDiese Veranstaltung wird moderiert von Stefanie Wally. \n  \n 
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SUMMARY:Filmvorführung: "Sechs Millionen. Und Einer" von Tina Fuchs
DESCRIPTION:Fast 80 Jahre ist es her\, da wurde sein Großvater Shmuel Dancyger\, Überlebender von Auschwitz\, in Stuttgart erschossen. Der Fall wurde nie aufgeklärt. Howard\, sein Enkel aus Kanada\, beginnt die Suche nach dem Täter und wird dabei von der jungen Historikerin Josefine Geib unterstützt. Sie ist genau da aufgewachsen\, wo Samuel Danziger durch einen Kopfschuss das Leben genommen worden war. Howard und Josefine stoßen bei ihren Recherchen auf den ungebrochenen Antisemitismus der Nachkriegszeit. Sie stellen fest\, dass der erste erschossene Jude nach dem Zweiten Weltkrieg verschwiegen werden sollte. Denn der Name des Täters steht in den Akten – unentdeckt bis heute. Der bisher nie auf Deutsch gezeigte Film über die Suche nach dem Todesschützen von Shmuel Dancyger. \nDer Film wird im Rahmen der Ausstellung „Der Fall des Shmuel Dancygers“ erzählt\, die von der Filmemacherin und Bernhard Kinzler kuratiert wurde. Die Ausstellung wird gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung und der Bürgerstiftung Stuttgart.
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SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Ausstellung: Der Fall des Shmuel Dancyger
DESCRIPTION:Shmuel Dancyger hat das Ghetto in Radom\, hat Auschwitz und den Todesmarsch nach Mauthausen überlebt. Befreit\, in einem Sanatorium in Paris erfährt er\, dass es in Stuttgart ein Displaced Persons Zentrum gibt\, mit vielen Überlebenden aus seiner Heimatstadt Radom. Er macht sich auf den Weg und das Wunder geschieht. In der Reinsburgstraße 197 B kann er seine Frau Regina\, die Tochter Yaffa und den Sohn Marek in die Arme schließen. Auch sie haben Auschwitz überlebt. \nWenig später\, am 29. März 1946\, führt die Stuttgarter Polizei eine Razzia wegen Schwarzmarktgeschäften in dem DP-Zentrum durch. Der Einsatz eskaliert\, Shmuel Dancyger wird durch einen Kopfschuss aus einer Polizeipistole ums Leben gebracht. Die Fotoausstellung geht den Motiven nach und führt auf die Spur des mutmaßlichen Todesschützen. \nDie Führungen geben einen vertiefenden Einblick in die Fotoausstellung. Von dort gehen sie zur Polizeistation\, von der aus die Razzia damals gestartet ist\, dem heutigen „Hotel Silber“. Der Abschluss ist ein Gang durch das damalige jüdische DP-Camp in der Reinsburgstraße. \nDie Ausstellung: \nFotos vom 29. März 1946 aus der Stuttgarter Reinsburgstraße befinden sich in Archiven in Israel\, Amerika und Deutschland und werden hier erstmals gezeigt. Der Fall des erschossenen Auschwitz-Überlebenden Shmuel Dancyger in Stuttgart machte damals weltweit Schlagzeilen. Überraschend viele Fotos dokumentieren aber auch den Alltag der Überlebenden\, die im Stuttgarter Westen zwischen 1945 und 1949 eine Art jüdisches Shtetl wiederaufleben ließen. Die Fotoausstellung im Württembergischen Kunstverein zeigt drei Phasen der jüdischen Displaced Persons dieser Zeit: Ankunft und Alltag der KZler\, wie sie sich selbst nannten\, die tödliche Razzia\, sowie die darauffolgenden Proteste\, und\, nach Jahren des unerträglichen Wartens\, schließlich die Ausreise. Denn die jüdischen Überlebenden saßen hier fest\, ausgerechnet im Land der Täter. Ihr zu Hause war ihnen genommen\, Länder wie Amerika oder Kanada hatten strikte Einwanderungsquoten und der Staat Israel existierte noch nicht. \nAnmeldung: Wir bitten um Anmeldung\, spontan vorbei kommen ist aber auch okay. Die Ausstellung wird gefördert von der Baden Württemberg Stiftung und der Bürgerstiftung Stuttgart.
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SUMMARY:Filmvorführung: "Sechs Millionen. Und Einer" von Tina Fuchs
DESCRIPTION:Fast 80 Jahre ist es her\, da wurde sein Großvater Shmuel Dancyger\, Überlebender von Auschwitz\, in Stuttgart erschossen. Der Fall wurde nie aufgeklärt. Howard\, sein Enkel aus Kanada\, beginnt die Suche nach dem Täter und wird dabei von der jungen Historikerin Josefine Geib unterstützt. Sie ist genau da aufgewachsen\, wo Samuel Danziger durch einen Kopfschuss das Leben genommen worden war. Howard und Josefine stoßen bei ihren Recherchen auf den ungebrochenen Antisemitismus der Nachkriegszeit. Sie stellen fest\, dass der erste erschossene Jude nach dem Zweiten Weltkrieg verschwiegen werden sollte. Denn der Name des Täters steht in den Akten – unentdeckt bis heute. Der bisher nie auf Deutsch gezeigte Film über die Suche nach dem Todesschützen von Shmuel Dancyger. \nDer Film wird im Rahmen der Ausstellung „Der Fall des Shmuel Dancygers“ erzählt\, die von der Filmemacherin und Bernhard Kinzler kuratiert wurde. Die Ausstellung wird gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung und der Bürgerstiftung Stuttgart.
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SUMMARY:Mädchen* Workshop: "Schön sein - früher und heute. Was macht mich zur Frau und wer entscheidet darüber?"
DESCRIPTION:Es soll anhand politischer und historischer Entwicklungen gezeigt werden\, wie und warum der Frauen*-Körper und das weibliche Geschlecht immer schon politisch aufgeladen waren – und wie wir das in die aktuelle Zeit einordnen können.  \nDieser Workshop ist eine Kooperation mit der MJA Heumaden und Zohreh Ahmadian (freie Referentin) und ist ein geschlossenes Angebot für alle Mädchen*.
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SUMMARY:Dialog-Werkstatt zu “Demokratiebildung in Vorbereitungsklassen”
DESCRIPTION:Im Kontext einer Migrationsgesellschaft sind Vorbereitungsklassen eine der ersten Integrationsinstanzen in der neuen Gesellschaft. Hier wird nicht nur Sprache gelernt\, sondern auch das Leben in unserer demokratischen Gesellschaft erfahren. Wir möchten mit der ersten Stuttgarter Dialogwerkstatt Akteur*innen der Demokratiebildung gemeinsam stärken. Die Werkstatt richtet sich an Pädagog*innen aus Schulen und der außerschulischen Kinder- und Jugendbildung\, die mit Schüler*innen aus Vorbereitungsklassen arbeiten. Eingeladen sind aber auch ehrenamtlich Aktive\, die im Bereich Demokratiebildung für neuzugewanderte Kinder und Jugendliche tätig sind. Im Mittelpunkt steht der dialogische Austausch sowie das Kennenlernen unterschiedlicher Projekte und Initiativen\, die in diesem Bereich in Stuttgart aktiv sind. \nOrganisation: Die Dialogwerkstatt wird gemeinsam von der Landeshauptstadt Stuttgart\, dem Staatlichen Schulamt Stuttgart und dem Lernort Geschichte getragen. \nMehr Informationen und zur Anmeldung: Dialogwerkstatt Demokratiebildung in Vorbereitungsklassen. \nBei Fragen oder Klärungsbedarf können Sie sich an konstantinos.kosmidis@stuttgart.de wenden.
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SUMMARY:Was hat die Geschichte von Shmuel Dancyger mit uns heute zu tun?
DESCRIPTION:Im Rahmen der Ausstellung „Der Fall Shmuel Dancyger“ laden wir zu einem offenen Austausch ein. Gemeinsam wollen wir darüber sprechen\, was dieser Fall über Gewalt\, Erinnerung und unsere Gegenwart erzählt – und welche Fragen er an uns stellt. Dabei setzen wir die Objekte der Ausstellung in den Kontext unserer Bezüge. Komm vorbei\, bring deine Perspektive mit und diskutiere mit anderen jungen Menschen in einem Braver Space über Deine Gedanken und Fragen. Für Fingerfood und Getränke ist gesorgt. \nDer Austausch wird begleitet von Veronica Sartore (Projektkoordinatorin des jüdisch-muslimischen Bildungsprojekts Yad be Yad\, Kubus e.V.)\, Bahaa Ziadah (arabische Sprachschule „Sprachgarten“) und Pia Preu (Leitung Lernort Geschichte\, Stuttgarter Jugendhaus gGmbH\, und u.a. Produktion der Ausstellung). \nDie Veranstaltung wird gefördert vom Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Mitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.
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SUMMARY:Filmvorführung: "Sechs Millionen. Und Einer" von Tina Fuchs
DESCRIPTION:Fast 80 Jahre ist es her\, da wurde sein Großvater Shmuel Dancyger\, Überlebender von Auschwitz\, in Stuttgart erschossen. Der Fall wurde nie aufgeklärt. Howard\, sein Enkel aus Kanada\, beginnt die Suche nach dem Täter und wird dabei von der jungen Historikerin Josefine Geib unterstützt. Sie ist genau da aufgewachsen\, wo Samuel Danziger durch einen Kopfschuss das Leben genommen worden war. Howard und Josefine stoßen bei ihren Recherchen auf den ungebrochenen Antisemitismus der Nachkriegszeit. Sie stellen fest\, dass der erste erschossene Jude nach dem Zweiten Weltkrieg verschwiegen werden sollte. Denn der Name des Täters steht in den Akten – unentdeckt bis heute. Der bisher nie auf Deutsch gezeigte Film über die Suche nach dem Todesschützen von Shmuel Dancyger. \nDer Film wird im Rahmen der Ausstellung „Der Fall des Shmuel Dancygers“ erzählt\, die von der Filmemacherin und Bernhard Kinzler kuratiert wurde. Die Ausstellung wird gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung und der Bürgerstiftung Stuttgart. \n 
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LOCATION:Atelier am Bollwerk\, Hohe Str. 26\, Stuttgart\, Baden-Württemberg\, 70176\, Germany
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SUMMARY:„...oft der Wahrheit nicht gänzlich entsprechend...“ Die tödliche Razzia vom 29. März 1946 in Stuttgart: Die Berichterstattung und die Folgen
DESCRIPTION:Die tödliche Razzia damals sorgte weltweit für Schlagzeilen. Die New York Times\, die Stuttgarter Zeitung und die jüdische DP-Zeitung „Oyf de Fry“ berichteten höchst unterschiedlich. Die Erschießung blieb folgenlos\, der Täter wurde nie ermittelt. Welche Folgen haben Unwahrheit und Straflosigkeit? Was hat die Razzia von 1946 mit uns heute zu tun? \n\nDiskussion mit Christine Fischer (Intendantin von Musik der Jahrhunderte)\, Angelika Vogt (Leiterin Jüdisches Bildungswerk Württemberg) und Hans D. Christ (Co-Direktor Württembergischer Kunstverein). \n Lesung mit Sandro Balk\, Julia Mainusch\, Fiona Haselgruber\, Studierende des BA Sprechkunst/Sprecherziehung und des MA Rhetorik an der HMDK Stuttgart im Institut Sprechkunst und Kommunikationspädagogik aus den Klassen von Prof. Michael Speer und Frederike Wiechmann.
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SUMMARY:Filmvorführung: "Sechs Millionen. Und Einer" von Tina Fuchs
DESCRIPTION:Fast 80 Jahre ist es her\, da wurde sein Großvater Shmuel Dancyger\, Überlebender von Auschwitz\, in Stuttgart erschossen. Der Fall wurde nie aufgeklärt. Howard\, sein Enkel aus Kanada\, beginnt die Suche nach dem Täter und wird dabei von der jungen Historikerin Josefine Geib unterstützt. Sie ist genau da aufgewachsen\, wo Samuel Danziger durch einen Kopfschuss das Leben genommen worden war. Howard und Josefine stoßen bei ihren Recherchen auf den ungebrochenen Antisemitismus der Nachkriegszeit. Sie stellen fest\, dass der erste erschossene Jude nach dem Zweiten Weltkrieg verschwiegen werden sollte. Denn der Name des Täters steht in den Akten – unentdeckt bis heute. Der bisher nie auf Deutsch gezeigte Film über die Suche nach dem Todesschützen von Shmuel Dancyger. \nDer Film wird im Rahmen der Ausstellung „Der Fall des Shmuel Dancygers“ erzählt\, die von der Filmemacherin und Bernhard Kinzler kuratiert wurde. Die Ausstellung wird gefördert von der Baden Württemberg Stiftung und der Bürgerstiftung Stuttgart. \nWeitere Termine: \nMittwoch\, 29. April\, 18 Uhr \nSonntag\, 3. Mai\, 16 Uhr
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DESCRIPTION:Fast 80 Jahre ist es her\, da wurde sein Großvater Shmuel Dancyger\, Überlebender von Auschwitz\, in Stuttgart erschossen. Der Fall wurde nie aufgeklärt. Howard\, sein Enkel aus Kanada\, beginnt die Suche nach dem Täter und wird dabei von der jungen Historikerin Josefine Geib unterstützt. Sie ist genau da aufgewachsen\, wo Samuel Danziger durch einen Kopfschuss das Leben genommen worden war. Howard und Josefine stoßen bei ihren Recherchen auf den ungebrochenen Antisemitismus der Nachkriegszeit. Sie stellen fest\, dass der erste erschossene Jude nach dem Zweiten Weltkrieg verschwiegen werden sollte. Denn der Name des Täters steht in den Akten – unentdeckt bis heute. Der bisher nie auf Deutsch gezeigte Film über die Suche nach dem Todesschützen von Shmuel Dancyger. \nDer Film wird im Rahmen der Ausstellung „Der Fall des Shmuel Dancygers“ erzählt\, die von der Filmemacherin und Bernhard Kinzler kuratiert wurde. Die Ausstellung wird gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung. \nWeitere Termine: \nSonntag\, 19. April\, 16 Uhr \nMittwoch\, 29. April\, 18 Uhr \nSonntag\, 3. Mai\, 16 Uhr
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SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Foto-Ausstellung: Der Fall des Shmuel Dancyger
DESCRIPTION:Shmuel Dancyger hat das Ghetto in Radom\, hat Auschwitz und den Todesmarsch nach Mauthausen überlebt. Befreit\, in einem Sanatorium in Paris erfährt er\, dass es in Stuttgart ein Displaced Persons Zentrum gibt\, mit vielen Überlebenden aus seiner Heimatstadt Radom. Er macht sich auf den Weg und das Wunder geschieht. In der Reinsburgstraße 197 B kann er seine Frau Regina\, die Tochter Yaffa und den Sohn Marek in die Arme schließen. Auch sie haben Auschwitz überlebt. \nWenig später\, am 29. März 1946\, führt die Stuttgarter Polizei eine Razzia wegen Schwarzmarktgeschäften in dem DP-Zentrum durch. Der Einsatz eskaliert\, Shmuel Dancyger wird durch einen Kopfschuss aus einer Polizeipistole ums Leben gebracht. Die Fotoausstellung geht den Motiven nach und führt auf die Spur des mutmaßlichen Todesschützen. \nDie Führungen geben einen vertiefenden Einblick in die Fotoausstellung. Von dort gehen sie zur Polizeistation\, von der aus die Razzia damals gestartet ist\, dem heutigen „Hotel Silber“. Der Abschluss ist ein Gang durch das damalige jüdische DP-Camp in der Reinsburgstraße. Ein weiterer Termin für die öffentliche Führung findet am 29. April um 18:30 Uhr statt. \nDie Ausstellung: \nFotos vom 29. März 1946 aus der Stuttgarter Reinsburgstraße befinden sich in Archiven in Israel\, Amerika und Deutschland und werden hier erstmals gezeigt. Der Fall des erschossenen Auschwitz-Überlebenden Shmuel Dancyger in Stuttgart machte damals weltweit Schlagzeilen. Überraschend viele Fotos dokumentieren aber auch den Alltag der Überlebenden\, die im Stuttgarter Westen zwischen 1945 und 1949 eine Art jüdisches Shtetl wiederaufleben ließen. Die Fotoausstellung im Württembergischen Kunstverein zeigt drei Phasen der jüdischen Displaced Persons dieser Zeit: Ankunft und Alltag der KZler\, wie sie sich selbst nannten\, die tödliche Razzia\, sowie die darauffolgenden Proteste\, und\, nach Jahren des unerträglichen Wartens\, schließlich die Ausreise. Denn die jüdischen Überlebenden saßen hier fest\, ausgerechnet im Land der Täter. Ihr zu Hause war ihnen genommen\, Länder wie Amerika oder Kanada hatten strikte Einwanderungsquoten und der Staat Israel existierte noch nicht. \nAnmeldung: Wir bitten um Anmeldung\, spontan vorbei kommen ist aber auch okay. Die Ausstellung wird gefördert von der Baden Württemberg Stiftung und der Bürgerstiftung Stuttgart.
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SUMMARY:Brunch-Gespräch mit Adam Klein – zur jüdischen Identität und was die eigene Familiengeschichte damit zu tun hat
DESCRIPTION:Im Frühjahr 2024 reiste Adam Klein gemeinsam mit drei Generationen seiner Familie nach Stuttgart und durch Württemberg\, um den Lebenswegen seiner Urgroßeltern nachzuspüren. Dabei recherchierte er in Archiven und befragte Familienmitglieder nach ihren Erinnerungen. In dem Essay für seine Matura verbindet er diese Spurensuche mit persönlichen Reflexionen über Identität und Zugehörigkeit. Gemeinsam mit Pia Preu (Lernort Geschichte) spricht er über Identitätsfragen\, Familiengeschichte und das Gefühl von Heimat. Für Snacks und Getränke ist gesorgt. \nIn Kooperation mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Stuttgart.
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SUMMARY:Stuttgart 1946\, "Hejst dos Bafrajung?!" - Workshop (externe Bewerbung)
DESCRIPTION:Mit einer Audio-Installation auf dem Shmuel-Dancyger-Platz sowie einem diskursiven Vermittlungsprogramm verbindet „STUTTGART\, 1946“ zwei historische Jahrestage mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen. \nAusgangspunkt ist der 29. März 1946\, an dem der Khurbn-Überlebende Shmuel Dancyger bei einer Razzia von einem Stuttgarter Polizisten erschossen wurde. Shmuel Dancyger war\, wie tausend weitere polnisch-jüdische Überlebende\, im Displaced-Persons-Center Stuttgart-West untergebracht. Die meisten der dort temporär lebenden Menschen stammten aus dem polnischen Radóm\, hatten den Khurbn (nationalsozialistischer Genozid) überlebt und konnten wegen der erstarkenden antisemitischen Gewalt nicht zurück in ihr Herkunftsland. Im Zentrum von „STUTTGART\, 1946“ steht neben dem 29. März bewusst auch das Datum des 4. April 1946\, an dem große Proteste gegen die deutsche Polizeigewalt im Stuttgarter Displaced-Persons-Center stattfanden. \nAnlässlich des 80. Todestages von Shmuel Dancyger und des 80. Jahrestages der DP-Proteste fragt die Veranstaltung von Ann Katrin Müller und Judith Engel danach\, wie heute an den Khurbn erinnert wird und welche Stimmen und Perspektiven dabei sichtbar werden oder unsichtbar bleiben. \nProgramm \n13:00 – 13:45 Uhr: (Reinsburgstraße 208 B) „Der protest miting fun der jidiszer bafelkerung“  Quartiersrundgang \nAm 4. April 1946\, eine Woche nach Shmuel Dancygers Tod\, organisierten die Displaced Persons große Proteste\, mit denen sie gegen die deutsche Polizeigewalt demonstrierten. In einem gemeinsamen Walk entlang ihrer Route informieren Ann-Kathrin Müller und Judith Engel über Shmuel Dancygers Geschichte\, das Leben im Displaced-Persons-Center Stuttgart-West und den oft vergessenen Widerstand und die Wut der DPs. \nAnmeldung zum Walk mit Ann-Kathrin Müller und Judith Engel: info@stuttgart-reinsburgerstrasse.de \n13:45 – 14:00 Uhr: Pause \n14:00 – 14:30 Uhr: (Shmuel-Dancyger-Platz) „Hejst dos Bafrajung?!“\, Audio-Installation \nDie Audio-Installation “Hejst dos Bafrajung?!” macht die Stimmen und Perspektiven der Displaced Persons hörbar\, die von 1945 bis 1949 im Displaced-Persons-Center Stuttgart-West untergebracht waren. Dafür wurden erstmals jiddische Originaltexte der Stuttgarter Displaced Persons ins Deutsche übersetzt. Die meisten Quellen stammen aus der Zeitung Ojf der fraj\, die im Stuttgarter Center herausgegeben wurde\, andere Quellen fanden sich in unterschiedlichen Erinnerungsbüchern\, in denen die DPs nach 1945 ihre Perspektive auf das Erlebte fest hielten. \nDie collageartige Erzählung gibt einen Einblick in die Geschichte und Gedanken der Menschen\, die 1945 als Überlebende in Stuttgart-West ankamen. Sie berichtet\, wie sie sich dort eine temporäre  Infrastruktur schafften\, die von Bildungseinrichtungen über ein religiöses Bad\, einen Fussballclub und eine eigene Polizei reichte und alle Aspekte eines selbstverwalteten Städtchens erfüllte. \nDer Hoffnung auf ein selbstbestimmtes Leben\, die aus vielen Texten spricht\, steht immer auch das erlebte Grauen des Khurbn gegenüber. Auch die gewaltsame Polizeirazzia\, bei der Shmuel Dancyger 1946 erschossen wird\, reiht sich in die Erinnerung an die Gewalt und die Vernichtung ein. In ihren gleichzeitig wütenden und messerscharfen Analysen diagnostizieren die Displaced Persons der deutschen Gesellschaft schon damals eine ungebrochene Treue zum Faschismus\, die in manchen Sätzen fast zeitgemäß anmutet. \n16:00 – 17:30 Uhr: (Künstlerhaus Stuttgart\, Reuchlinstraße 4b) „Was sind wir?“ – Eine Jiddische Stimme aus dem DP-Lager Stuttgart\, Tal Hever-Chybowski\, Workshop \nWer spricht\, wenn wir an jüdische Opfer des Khurbns erinnern? Im Mittelpunkt dieses Workshops steht ein satirischer Text aus Oyf der fray\, der jiddischsprachigen Zeitschrift des DP-Lagers Stuttgart – geschrieben von Menschen\, die soeben den nationalsozialistischen Genozid überlebt hatten und sich nun mit schwarzem Humor über die Frage beugten\, was ein „DP“ — ein Displaced Person — eigentlich sei. Der Text erschien 1946\, wenige Monate nach der Erschießung Shmuel Dancygers durch die deutsche Polizei\, und ist ein ebenso witziges wie scharfes Dokument jüdischer Selbstbehauptung. Seine gemeinsame Lektüre und Diskussion wird zum Ausgangspunkt für grundsätzliche Fragen: Wie können die Stimmen der Überlebenden in der Erinnerungskultur tatsächlich zu Wort kommen und was sagen uns diese Stimmen\, wenn wir ihnen wirklich zuhören\, über die Fallstricke einer Gedenkkultur\, die Jüdinnen und Juden allzu leicht auf ihre Opferschaft reduziert? Der Workshop beschließt das Programm und lädt zu einer gemeinsamen Reflexion über die grundlegenden Fragen ein\, die es durchziehen. \nAnmeldung zum Walk Workshop mit Tal Hever-Chybowski: info@stuttgart-reinsburgerstrasse.de \nTal Hever-Chybowski ist Wissenschaftler\, Kulturaktivist und Künstler mit Spezialisierung auf Jiddisch und jüdischer Kultur. Von 2014 bis 2025 leitete er das Pariser Jiddisch-Zentrum — Medem-Bibliothek. Seit 2025 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Judaistik / Jüdische Studien der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Er unterrichtete jiddische Sprache und Literatur am YIVO Institute for Jewish Research (New York)\, dem Yiddish Book Center (Amherst\, Massachusetts)\, der Freien Universität Berlin\, der Université libre de Bruxelles\, der Universität Basel\, der Universität Mannheim und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Er gab Daniel Boyarins A Talmud: a Personal Take (Mohr Siebeck\, 2017) sowie die Zeitschriften Mikan Ve’eylakh\, Der Yidisher Tam-Tam und Netivot Olam heraus. Als Autor und Übersetzer publiziert er in mehreren Sprachen. Er ist zudem als Regisseur und Schauspieler aktiv und wirkte mit in Unorthodox (Netflix\, 2020)\, Jacob Jacobson (Theater der Unterdrückten\, Paris\, 2021) und Transatlantic (Netflix\, 2023) \nMehr Informationen unter: 1946 – STUTTGART
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SUMMARY:Erzähl_Kafe & Oreschki “Zwischen Herkunft und Hiersein”
DESCRIPTION:Über 1\,2 Millionen Menschen aus Osteuropa\, den postsowjetischen Ländern und dem Balkan leben in Baden-Württemberg. Und doch weiß die Gesellschaft oft wenig über die Geschichten\, Sprachen\, Länder und Lebensrealitäten. Dafür wird oft in vereinfachenden Kategorien gedacht: \nUkrainisch? Russisch? Serbisch? Bosnisch? Albanisch? Georgisch? Slawisch? Muslimisch? Jüdisch? Orthodox? Oder Roma? \nMit dem Erzähl_Kafe „Zwischen Herkunft und Hiersein“ schaffen wir einen Raum für Gespräche über Zuschreibungen\, das Dazugehören und vielfältige Alltagssituationen. Neben einem kurzen Gedankenanstoß zu Antislawismus stehen persönliches Erzählen\, Zuhören und Begegnung im Mittelpunkt – bei Kafa\, Oreshki und anderen Leckereien. \nBringt gerne Andenken oder Bilder aus Eurer Heimat mit und lasst uns gemeinsam ins Gespräch kommen. \nOrganisation: Das Erzähl-Kafe ist Teil der Oral-History-Reihe von Lernort Geschichte und lädt Menschen aus Stuttgart ein\, ihre oft ungehörten Geschichten zu teilen und miteinander ins Gespräch zu kommen.\nDer Abend wird von @lernortgeschichte und @mosaikdeutschland in Kooperation mit dem @sjr_stuttgart und @forumderkulturen umgesetzt und findet im Experimentierraum der der Engagementförderung Stuttgart statt. Die Veranstaltung findet im Rahmen der @iwgr_stgt statt. \n@buergerstiftung.stuttgart\n@stuttgart.meine.stadt\n@fwz_caleidoskop  @stefanie_jansen_hd \nZielgruppe: Menschen mit Bezügen zu Osteuropa\, postsowjetischen Ländern\, zum Kaukasus und zum Balkan sowie Interessierte. \nVeranstaltungsort: Experimentierraum in der Katharinenstraße 21d\, Stuttgart \nDatum und Zeit: Sonntag\, 29. März 2026\, 17:00 – 19:00 Uhr + Ausklang bis 21:00 Uhr \nKosten: freier Eintritt \nAnmeldung: ohne vorherige Anmeldung
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SUMMARY:Stuttgart\, 1946 -"Hejst dos Bafrajung?!" Workshop (externe Bewerbung)
DESCRIPTION:Mit einer Audio-Installation auf dem Shmuel-Dancyger-Platz sowie einem diskursiven Vermittlungsprogramm verbindet „STUTTGART\, 1946“ zwei historische Jahrestage mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen. \nAusgangspunkt ist der 29. März 1946\, an dem der Khurbn-Überlebende Shmuel Dancyger bei einer Razzia von einem Stuttgarter Polizisten erschossen wurde. Shmuel Dancyger war\, wie tausend weitere polnisch-jüdische Überlebende\, im Displaced-Persons-Center Stuttgart-West untergebracht. Die meisten der dort temporär lebenden Menschen stammten aus dem polnischen Radóm\, hatten den Khurbn (nationalsozialistischer Genozid) überlebt und konnten wegen der erstarkenden antisemitischen Gewalt nicht zurück in ihr Herkunftsland. Im Zentrum von „STUTTGART\, 1946“ steht neben dem 29. März bewusst auch das Datum des 4. April 1946\, an dem große Proteste gegen die deutsche Polizeigewalt im Stuttgarter Displaced-Persons-Center stattfanden. \nAnlässlich des 80. Todestages von Shmuel Dancyger und des 80. Jahrestages der DP-Proteste fragt die Veranstaltung von Ann Katrin Müller und Judith Engel danach\, wie heute an den Khurbn erinnert wird und welche Stimmen und Perspektiven dabei sichtbar werden oder unsichtbar bleiben. \nProgramm \n14:00 – 14:30 Uhr: Begrüßung \n14:30 – 15:30 Uhr: „Hejst dos Befragung?!“ \nDie Audio-Installation “Hejst dos Bafrajung?!” macht die Stimmen und Perspektiven der Displaced Persons hörbar\, die von 1945 bis 1949 im Displaced-Persons-Center Stuttgart-West untergebracht waren. Dafür wurden erstmals jiddische Originaltexte der Stuttgarter Displaced Persons ins Deutsche übersetzt. Die meisten Quellen stammen aus der Zeitung “Ojf der fraj”\, die im Stuttgarter Center herausgegeben wurde\, andere Quellen fanden sich in unterschiedlichen Erinnerungsbüchern\, in denen die DPs nach 1945 ihre Perspektive auf das Erlebte fest hielten. \nDie collageartige Erzählung gibt einen Einblick in die Geschichte und Gedanken der Menschen\, die 1945 als Überlebende in Stuttgart-West ankamen. Sie berichtet\, wie sie sich dort eine temporäre  Infrastruktur schafften\, die von Bildungseinrichtungen über ein religiöses Bad\, einen Fussballclub und eine eigene Polizei reichte und alle Aspekte eines selbstverwalteten Städtchens erfüllte. \nDer Hoffnung auf ein selbstbestimmtes Leben\, die aus vielen Texten spricht\, steht immer auch das erlebte Grauen des Khurbn gegenüber. Auch die gewaltsame Polizeirazzia\, bei der Shmuel Dancyger 1946 erschossen wird\, reiht sich in die Erinnerung an die Gewalt und die Vernichtung ein. In ihren gleichzeitig wütenden und messerscharfen Analysen diagnostizieren die Displaced Persons der deutschen Gesellschaft schon damals eine ungebrochene Treue zum Faschismus\, die in manchen Sätzen fast zeitgemäß anmutet. \n15:30 – 16:00 Uhr: Künstler*innengespräch mit Ann-Kathrin Müller\, Judith Engel uvm. \nMehr Informationen unter: 1946 – STUTTGART
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag von Shmuel Dancyger
DESCRIPTION:Am 80. Todestag von Shmuel Dancyger findet im Württembergischen Kunstverein eine Gedenkveranstaltung mit folgenden Programmpunkten statt: \n 11:00 Uhr: Grußwort der Präsidentin des Landtags von Baden-Württemberg\, Muhterem Aras\, MdL \n „Stumme Zeugen“ – Gespräch (in Englischer Sprache) \nEs existieren überraschend viele Fotografien über das jüdische Leben im Stuttgarter Displaced Persons (DP) Zentrum. Wie als Beweis\, dass Hitler doch nicht alle Jüdinnen und Juden hat umbringen können. Bernhard Ginsburg war den Fotograf im Stuttgarter DP-Camp. Panik dokumentieren die während der Razzia geschossenen Bilder\, bei der Shmuel Dancyger erschossen wurde. Aubrey Pomerance\, Archivar am Jüdischen Museum Berlin\, befragt Elliot Ginsburg\, den Sohn des Fotografen\, und Howard Dancyger\, den Enkel von Shmuel Dancyger. Über Leben\, Überleben\, Zeugnis ablegen. Das Gespräch findet auf Englisch statt. \nIm Anschluss Führung durch die Ausstellung \n16:00 Uhr: „Sechs Millionen. Und Einer.“\, Dokumentarfilm von Tina Fuchs\, Weltpremiere. \nDer bisher nie auf Deutsch gezeigte Film über die Suche nach dem Todesschützen von Shmuel Dancyger mit anschließender Diskussion. \nDie Ausstellung wird von der Baden-Württemberg Stiftung und der Bürgerstiftung Stuttgart finanziell gefördert.
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SUMMARY:Eröffnung: Ausstellung "Der Fall des Shmuel Dancyger"
DESCRIPTION:Shmuel Dancyger hat das Ghetto in Radom\, hat Auschwitz und den Todesmarsch nach Mauthausen überlebt. Befreit\, in einem Sanatorium in Paris erfährt er\, dass es in Stuttgart ein Displaced Persons Zentrum gibt\, mit vielen Überlebenden aus seiner Heimatstadt Radom. Er macht sich auf den Weg und das Wunder geschieht. In der Reinsburgstraße 197 B kann er seine Frau Regina\, die Tochter Yaffa und den Sohn Marek in die Arme schließen. Auch sie haben Auschwitz überlebt. \nWenig später\, am 29. März 1946\, führt die Stuttgarter Polizei eine Razzia wegen Schwarzmarktgeschäften in dem DP-Zentrum durch. Der Einsatz eskaliert\, Shmuel Dancyger wird durch einen Kopfschuss aus einer Polizeipistole ums Leben gebracht. Die Fotoausstellung geht den Motiven nach und führt auf die Spur des mutmaßlichen Todesschützen. \nDie Ausstellung im Württembergischen Kunstverein (WKV) und das Begleitprogramm sollen dafür sensibilisieren\, dass Antisemitismus nicht auf eine Zeit – wie den Nationalsozialismus – oder eine bestimmte Staatsform und Ideologie beschränkt ist. Er entsteht\, hält\, wächst und verbreitet sich in unseren Denkmustern. \nDie Ausstellung: \nFotos vom 29. März 1946 aus der Stuttgarter Reinsburgstraße befinden sich in Archiven in Israel\, Amerika und Deutschland und werden hier erstmals gezeigt. Der Fall des erschossenen Auschwitz-Überlebenden Shmuel Dancyger in Stuttgart machte damals weltweit Schlagzeilen. Überraschend viele Fotos dokumentieren aber auch den Alltag der Überlebenden\, die im Stuttgarter Westen zwischen 1945 und 1949 eine Art jüdisches Shtetl wiederaufleben ließen. Die Fotoausstellung im Württembergischen Kunstverein zeigt drei Phasen der jüdischen Displaced Persons dieser Zeit: Ankunft und Alltag der KZler\, wie sie sich selbst nannten\, die tödliche Razzia\, sowie die darauffolgenden Proteste\, und\, nach Jahren des unerträglichen Wartens\, schließlich die Ausreise. Denn die jüdischen Überlebenden saßen hier fest\, ausgerechnet im Land der Täter. Ihr zu Hause war ihnen genommen\, Länder wie Amerika oder Kanada hatten strikte Einwanderungsquoten und der Staat Israel existierte noch nicht. \nAm 27. März ab 18:30 Uhr erfolgt die Einführung und der erste Gang durch die Foto-Ausstellung mit der Kuratorin Tina Fuchs. Die Ausstellung wird gefördert von der Baden Württemberg Stiftung und der Bürgerstiftung Stuttgart.
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SUMMARY:Early Afterwork: (Post-)Koloniale Spurensuche durch Stuttgart
DESCRIPTION:Als ehemaliges Zentrum des Königreichs Württemberg sind in Stuttgart zahlreiche koloniale Spuren zu entdecken. An unterschiedlichen Stationen quer durch die Stuttgarter Innenstadt decken wir sichtbare und unsichtbare Verflechtungen zwischen Stuttgart und ehemaligen deutschen Kolonien auf und sprechen über (post)koloniale Kontinuitäten bis in die Gegenwart. Mehr Informationen zu der Führung: Koloniale Spurensuche in Stuttgart – Lernort Geschichte. \nOrganisation: Die Führung wird im Rahmen der Aktionswochen gegen Rassismus der Partnerschaft für Demokratie Stuttgart in Kooperation mit der vhs Stuttgart angeboten. Die Veranstaltung ist kostenlos. \nAnmeldung: https://vhs-stuttgart.de/lang/programm/kurssuche/kurs/261-18412 \nTreffpunkt: Haltestelle Hölderlinstraße (Achtung: NICHT Hölderlinplatz). Diese ist nur mit der Buslinie 43 oder zu Fuß zu erreichen. \n 
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SUMMARY:Community-Event und Gedenken an die Deportation der Sinti
DESCRIPTION:Am 15. März 1943 wurden 234 Sinti aus Württemberg und Hohenzollern vom Stuttgarter Nordbahnhof in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert. In der katholischen Kirche St. Georg werden bei einem Familiengottesdienst Biografien vorgelesen. Danach geht es um ca. 11:30 Uhr zum Zeichen der Erinnerung\, wo Blumenblätter und Kerzen niedergelegt werden und alle Namen vorgelesen werden\, begleitet mit Musik vom Mano Guttenberger Duo. Anschließend geht es wieder zurück ins Gemeindehaus und wir laden zum gemeinsamen Brunch ein. \nZielgruppe: Alle Programmpunkte sind grundsätzlich für alle offen. Zum Community-Brunch möchten wir vor allem junge Sinti und Roma einladen\, um eine Gelegenheit zu bekommen\, sich zu vernetzen\, zu empowern und eine gute Zeit zu haben. \nOrganisation: Lernort Geschichte\, Sintiromapride\, Pro Sinti & Roma e.V.\, Stadtjugendring Stuttgart\, Gemeinde St. Georg und Zeichen der Erinnerung. Der Brunch wird finanziert aus Landesmitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat und ist Teil des Community-Empowerment Projekts “Gemište Platte” für junge Menschen mit Diskriminierungserfahrungen. \nAnmeldung: Bitte meldet Euch für den Brunch unter lernort-geschichte@stjg.de oder über den Ticketverkauf hier bis zum 14. März 2026 an.
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SUMMARY:Open Space zum Thema "Nach den Landtagswahlen"
DESCRIPTION:Am 8. März 2026 finden die Landtagswahlen in Baden-Württemberg statt. Besonders Beschäftigte und Ehrenamtliche in der politischen Bildung setzen sich in den nächsten Wochen viel mit der Aufklärung über Parteien und Wählen auseinander. Der Open Space schafft einen Raum\, sich über die Ergebnisse der Wahl und die vergangenen Wochen auszutauschen sowie um Perspektiven für die Zukunft zu sammeln. Getränke und Essen stehen bereit\, wir sitzen in gemütlicher Atmosphäre im Jugendhaus Mitte zusammen. \nDie nächsten Termine finden am 7. Juli und am 13. Oktober 2026\, jeweils 18:00-20:00 Uhr statt. \nAnmeldung: Gerne im Vorfeld an lernort-geschichte@stjg.de oder friederike.hartl@sjr-stuttgart.de – spontan vorbei kommen ist aber auch okay.
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SUMMARY:Oral History Café für Jugendliche: Ankommen in Stuttgart
DESCRIPTION:Mit unserer neuen Reihe\, dem “Oral History Café”\, wollen wir denjenigen Menschen in Stuttgart eine Stimme und eine Plattform bieten\, denen in der lokalen Erinnerungskultur sonst kaum Beachtung geschenkt wird. \nBeim dritten Oral History Café setzen wir uns gemeinsam mit verschiedenen Perspektiven von “Ankommen in Stuttgart” auseinander. Das Gespräch wird von Mustafa Arab moderiert (Flüchtlingsrat BW)\, der mit seinen zwei Gästen bislang ungehörte und persönliche Geschichten vom Ankommen aus der Perspektive “neuer” Stuttgarter:innen der letzten 10 Jahre teilt. \nDie Geschichten werden von der Künstlerin Maya Warthon vor Ort gemalt und später in einem Buch veröffentlicht. Der Besuch des Cafés ist kostenlos und wird gefördert über die Koordinierungsstelle Erinnerungskultur.
URL:https://lernortgeschichte.de/event/oral-history-cafe-fuer-jugendliche-ankommen-in-stuttgart/
LOCATION:Jugendhaus Heslach\, Böblinger Str. 92\, Stuttgart\, 70199
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SUMMARY:Projekttag zur Reichspogromnacht: "Wie erinnern wir?" mit Podiumsgespräch und Workshops
DESCRIPTION:„Dort waren wir die Juden\, hier sind wir die Deutschen. Da soll sich ein Mensch zurechtfinden. Ein Essay zur Aufarbeitung des Komplexes meiner Familie mit dem deutschen Judentum.“ Für seine Maturitätsarbeit am Ende seiner Schulzeit hat der 18jährige Adam Klein aus Zürich die Spuren seiner Familie erforscht\, für die in der Hölderlinstraße in Stuttgart Stolpersteine verlegt worden waren. Drei Generationen seiner Familie sind an den Tagen im Frühling 2024 zusammen unterwegs in Stuttgart und Württemberg\, um den Lebensweg der Ur-Großeltern zu erkunden und Familien-Erinnerungen zu befragen. An die Präsentation schließt sich ein Podiumsgespräch darüber an\, wie Erinnern ohne Zeitzeuginnen und Zeitzeugen künftig gelingen kann. Der erste Teil des Vormittags findet im Hospitalhof statt. Nach einer kurzen Pause laden wir zu zahlreichen Workshops ein\, die im St. Agnes Mädchengymnasium stattfinden werden. Die Workshops sind an dem Vormittag frei wählbar\, Sie müssen also nicht vorher rückmelden\, wer in welchen Workshop gehen wird. In der dortigen Aula beschließen wir die Veranstaltung mit einem kulturellen Beitrag. Es wird sicher ein lohnender Vormittag für alle! Folgende Workshops sind geplant: \n\nErinnerungsZeit Workshop\nYad be Yad (jüdische und muslimische Biografien junger Menschen)\nReichspogromnacht Rundgang\nWie erinnern wir? Workshop\nGraphic Novel: Übungen am Bsp Geschichte Fam. Klein\nStolpersteine Stadtspaziergang\nIntergenerationeller Biografie-Workshop mit „Deine\, meine\, unsere Geschichte“\nRapworkshop zu antisemitischen Codes\nWie soll Erinnerungskultur 2030 in Stuttgart aussehen?\nZeitzeug:innen goes Schule: Alles rund um die Fragezeichen-Interviews\n\nANMELDUNG für Schulklassen erforderlich: info@hospitalhof.de. KOSTENBEITRAG entfällt Geben Sie uns bis 1. Oktober Bescheid\, mit vielen Personen Sie kommen werden. \nKOOPERATION: Mädchengymnasium St. Agnes\, Lernort Geschichte – Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft\, Stadtjugendring\, Ev. Jugend Stuttgart\, Evang. Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart
URL:https://lernortgeschichte.de/event/projekttag-zur-reichspogromnacht/
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SUMMARY:Oral History Cafe #2: Ankommen in Stuttgart
DESCRIPTION:Moderation: Mustafa Arab (Flüchtlingsrat BW\, Legal Cafe) \nGäste: Caren Moirongo und Mosab Tato \nSketching/Künstlerin: Maya Warthon \nEin Projekt von Lernort Geschichte\, gefördert von der Koordinierungsstelle Erinnerungskultur der Landeshauptstadt Stuttgart \nWeitere Infos folgen in Kürze.
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LOCATION:Weltcafe Stuttgart
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SUMMARY:Fachtag für Lehrkräfte: "Gastarbeiter"-Geschichte im Stadtraum – Zugänge für die Praxis und den Unterricht
DESCRIPTION:Bis zum Anwerbestopp 1973 kamen viele Menschen aus Italien\, Griechenland\, Spanien\, Jugoslawien und der Türkei als sogenannte „Gastarbeiter“ nach Stuttgart\, um hier zu arbeiten und sich eine neue Existenz aufzubauen. Nur langsam wurden sie nicht nur als Arbeitskraft\, sondern auch als gleichberechtigter Teil der Gesellschaft angesehen. \nDer Fachtag stellt verschiedene Angebote zur Geschichte der „Gastarbeiter“ im Stuttgarter Stadtraum vor und fragt nach Möglichkeiten des Transfers in die Unterrichtspraxis.\nFür die Teilnehmenden wird ein interkulturelles Mittagessen nach Voranmeldung kostenfrei angeboten. \nEs können von jedem Teilnehmenden zwei der drei Workshops gebucht werden. Die Präferenzen werden bei der Anmeldung abgefragt. \nAnmeldung\nAnmeldung bis zum 8. Oktober 2025 \nAusschließlich für Lehrkräfte:\nlfb-online | Lehrgangsnummer: 6MLPG5 \nProgramm\n9.00 Uhr    Ankommen\, Begrüßung\n9.15 Uhr    Impulsvortrag „Gastarbeiter“ goes Gesellschaftsgeschichte – Neue Forschung zur Arbeitsmigration und ihr Weg in die Schule\, von Thordis Kokot\, M.A.\, M.Ed.\, Universität Bayreuth\n10.15 Uhr  World Café: Wo stehen wir aktuell?\n11.15 Uhr   Pause\n11.30 Uhr   Workshops Teil 1\n13.00 Uhr   Mittagspause\n14.00 Uhr   Workshops Teil 2\n15.30 Uhr   Pause\n16.00 Uhr   Zusammentragen der Ergebnisse und Abschluss\n17.00 Uhr  Ende der Veranstaltung \nProgrammflyer: 250625_Flyer_Fachtag_Gastarbeiter
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LOCATION:Stadtarchiv Stuttgart\, Bellingweg 21\, Stuttgart\, Baden-Württemberg\, 70372\, Germany
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